
Historie
Meilensteine der Unternehmensgeschichte
2011
- Umzug in die neuen Geschäftsräume in der Hechtsheimer Straße
Mit einem innovativen, am Konzept des „Open Space“ orientierten Bürokonzept und weit reichenden Möglichkeiten für personellen Zuwachs bekräftigt das „GIP-Werk“ den erfolgreichen Kurs der GIP in den letzten Jahren und ermöglicht eine Fortsetzung des Wachstums.
2010
- Erfolgreichstes Geschäftsjahr in der Geschichte der GIP
Das Geschäftsjahr 2010 war das bisher erfolgreichste in der Geschichte der GIP. Sowohl Umsatz und Gewinn als auch die Zahl der Mitarbeiter und Projekte sind im Vergleich zum Vorjahr deutlich gestiegen.
- Neue Projekte bei Bestandskunden bauen Beziehungen aus
Durch die sehr guten Beziehungen zu den Bestandskunden konnten verschiedene neue Projekte in zentralen OSS-Bereichen gewonnen werden. Die dazu notwendigen neuen Mitarbeiter bringen die Räumlichkeiten in der Heinrich-von-Brentano-Straße an ihre Grenzen.
2009
- Neuer Geschäftsbereich „Smart Grid“
Mit der Gründung des neuen Geschäftsbereichs „Smart Grid“ zur Entwicklung intelligenter Lösungen in den Bereichen Smart Grid, Smart Metering und Elektromobilität diversifiziert die GIP ihr bislang auf Telekommunikationslösungen ausgerichtetes Portfolio. In diesem Bereich kann die GIP, durch die Ausnutzung der zwischen Telekommunikations- und Energieversorgungsnetzen der Zukunft bestehenden Analogien, von ihrem umfangreichen Wissen und ihrer langjährigen Erfahrung profitieren. Das Marksegment bietet ein immenses Wachstumspotenzial. Mit dem BMWi-Förderprojekt StroPa startet Mitte 2009 ein erstes Projekt.
- Kommerzieller Erfolg
Der solide, durch organisches Wachstum gekennzeichnete Kurs der GIP zahlt sich aus: in den letzten 5 Jahren konnte der Umsatz um etwa 25% pro Jahr gesteigert werden. Die GIP empfiehlt sich als sicherer, zukunftsorientierter Arbeitgeber für HighTech-Jobs in der Rhein-Main-Region.
2008
- Einstieg in den Kabelmarkt
Durch den generischen Ansatz der Xyna Factory konnte das Produkt schnell und sehr erfolgreich an die Anforderungen eines HFC-Zugangsnetzes angepasst werden. Mit Kabel Baden-Württemberg (Kabel BW) wurde ein erster Referenzkunde gewonnen. Die Triple Play-Services von Kabel BW werden zukünftig von einer Xyna Factory provisioniert.
- Wachstum und Umzug
Das starke Umsatz- und Mitarbeiterwachstum der letzten Jahre zwingt zum Umzug in die Heinrich-von-Brentano-Straße. Dort wird das Xyna NGN-Labor zur Entwicklung intelligenter Lösungen im Bereich Smart Provisioning weiter ausgebaut.
2005 – 2007
- Start der Xyna Factory
2005 startet die Produktentwicklung der Xyna Factory. Know-How, Methoden und Technologien aus 10 Jahren Erfahrung im Telekommunikationsmarkt werden systematisch in die Automatisierungsplattform gegossen. Die Deutsche Telekom und Arcor (heute Vodafone) werden noch im ersten Jahr der Produkteinführung Referenzkunden von Xyna.
2000 – 2005
- Konzentration auf Telekommunikation
Ab 2004 wird der Bereich Business Intelligence zugunsten des Bereichs Telekommunikation systematisch reduziert. Es erfolgt eine Konzentration auf die Entwicklung intelligenter Lösungen zur Automatisierung technischer Geschäftsprozesse, insbesondere in IP-basierten Netzinfrastrukturen der nächsten Generation (Next Generation Networks).
- Automatisierungslösungen für die Telekommunikation
Während der Bereich Business Intelligence zwar sehr erfolgreich läuft, aber durch eine starke Konkurrenz und niedrige Margen gekennzeichnet ist, entwickelt sich der Bereich Telekommunikation immens weiter und wird zu dem zentralen Wachstumstreiber im Unternehmen. Die Telekommunikationswelt steht vor dem Umbruch zum IP-basierten Next Generation Network – und die GIP ist von Anfang an in zentralen Projekten präsent.
- Business Intelligence
Die erste Hälfte des neuen Jahrtausends wird vor allem durch den Bereich Business Intelligence geprägt. Bei namhaften internationalen Unternehmen und Konzernen führt die GIP zahlreiche Projekte in den Bereichen OLAP-Analyse, Data Mining, Business Performance Management, Benchmarking, Text Mining und prädiktive Analysen durch.
1995 – 2000
- Umwandlung der GIP in eine private Aktiengesellschaft
1997 wird die Gesellschaft für Industriephysik in eine private Aktiengesellschaft umgewandelt. Aktionäre sind Eigentümer, Angestellte und Aufsichtsratsmitglieder – alle mit enger Verbindung zum Unternehmen. Bis heute hat sich an dieser Struktur nur wenig geändert – weder institutionelle Investoren noch Risikokapitalgesellschaften sind an der GIP AG beteiligt. Diese Unabhängigkeit ermöglicht es, neue Potenziale schnell und agil zu bearbeiten.
- Fokus auf Software-Entwicklung und Consulting
Intensivierung von Forschung und Entwicklung im Bereich Business Intelligence (BI) – sowohl für Telekommunikation als auch für Unternehmen anderer Bereiche, insbesondere Automotive und industrielle Fertigung. Ziel war die Optimierung komplexer analytischer Verfahren für Data und Web Mining. Viele Methoden wurden später in die Xyna Factory integriert.
- Fokus auf Software und Consulting
Mit dem Aufkommen des Internet ab Mitte der 90er Jahre und der wachsenden Bedeutung von Informationstechnologie in Unternehmen erfolgt der Einstieg in die Bereiche Software-Entwicklung und Consulting. 1996 startet das erste Software-Projekt bei Mannesmann Arcor (heute Vodafone).
1992
- Industriephysik
Zielsetzung des jungen Unternehmens ist die angewandte industrielle Forschung und Übertragung physikalischer Modelle und Methoden auf die Praxis. Schwerpunkt der Aktivitäten der ersten Jahre sind Simulationen und Analysen komplexer technischer Systeme und industrieller Produktionsprozesse, z.B. im Bereich Just-in-Time-Fertigung.
- Gründung der Gesellschaft für Industriephysik
Das Unternehmen wird als „GIP Gesellschaft für Industriephysik mbH“ als ein Spin-Off des Instituts für Physik an der Johannes Gutenberg-Universität Mainz gegründet.